Eine neunköpfige Band mit Bläsern und zwei Percussion-Sets, eine Burg mit kurzen Wegen und schmalen Toren, ein Publikum, das tanzen will. Die Aufgabe: ein Abend, der groß klingt und sich klein aufbauen lässt.
Wir haben eine kompakte Front-PA mit vier Monitorwegen gefahren, ein Digitalpult mit Stagebox am Bühnenrand und ein Cat-Kabel statt eines Multicores den Hang hinauf. Licht für Bühne und Ambiente kam aus dem eigenen Pool, der Strom über einen einzigen CEE-Anschluss mit sauberer Verteilung. Ein Tontechniker blieb von Soundcheck bis Zugabe am Pult.
Am Montag lag die Abrechnung vor: nach Positionen, nach tatsächlichem Aufwand, ohne Nachträge.